Nach einem kurzem Entschluss fuhr ich dann einfach nach Rotorua.
Auf dem Weg dorthin empfing mich dann schon so nach und nach eine andere Szenerie. Es gab mehr heiße Quellen, welche dann auch schön für Geld zu sehen sind.
Rotorua… nach dem Aussteigen aus dem Auto hatte die Stadt schon spätestens einen Ruf weg: die stinkende Stadt. Rotorua liegt am gleichnamigen See und ist umgeben von sehr vielen thermalaktiven Gebieten. Die Erde kocht, blubbert und stinkt. Nicht sehr weit entfernt, vielleicht eine Luftlinie von weniger als 20km ist der Hausvulkan der Stadt – der Mt. Tarawera. Dieser ist 1111m hoch und brach das letzte mal am 10. Juni 1886 aus. Dieses Ereignis ist ein großer Bestandteil der Gegend und so wird auch mit der Geschichte des Vulkans Geld gemacht. Im Örtlichen Museum gibt es einen Film über die damalige Zeit zu sehen. Auch das Museum selbst ist ein altes Thermalbad und zeigt wie es früher genutzt wurde und die heilenden Kräfte des Schwefel- oder Schlammbades verkauft wurden.
Auch wenn Rotorua in der Innenstadt einfach nur Geschäfte hat, so ist dieses Stadt durch ihre Aktivitäten rund herum einen langen Abstecher wert. So scheint mein erster Eindruck. Nach nun wieder einiger Zeit im Auto und nicht mehr frischer Weiße bin ich für erst 2, dann 3 Nächte in ein Backpacker gegangen und erlebte mal wieder eine Nacht in einem Bett – ist das schön und nachdem ich mir doch mal wieder was anständiges Essen gehen sollte besuchte ich hier einen Irischen Pub und bestellte mir ein Beef & Guinnes Casserole und ein Kilkenny. Geschmeckt hat es vorzüglich und die Portion für meinen Magen ja schon fast viel zu viel.
Hatte danach Bauchweh. Bin halt nicht mehr so viel Essen gewohnt.
EIN WEKA SCHILD WIE GEIL:
Das Museum in Rotorua - ein altes Heilbad
Da kommt der Gestank her...
Danke Mum.







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