Dann fuhr ich eine sehr windige Straße nach Picton am Meer entlang zurück. 42 Kilometer, 25Kilometer unsealed und das mit einem sehr leeren Tank und nicht mehr soviel Zeit bis zum Fährencheck-in. Glücklicherweise konnte ich aber mit meinem Sprit gerade noch so in Picton ankommen. (Trotz mich warnender Tankwarnlampe)
Auf diesem Weg fuhr ich an vielen kleinen Buchten entlang, welche ein richtiges Surferparadies sein könnte, wenn es besser zugänglich wäre. Aber so bleibt es einsamen Touristen mit viel Zeit und den Locals zugänglich.
Dann fuhr ich mit der Fähre nach Picton und erlebte einen schönen Sonnenuntergang in den Marlborough Sounds. Wenigstens das hatte ich mal richtig gemacht. Richtige Zeit gebucht!!!
Jedoch kam ich so sehr späte in Wellington an. Es war dunkel und eine kleine Großstadt mit bunten Lichtern empfing mich. Schnell merkte ich, dass herausfahren um einen Schlafplatz zu finden unnötig ist – macht einfach kein Sinn nachts noch was zu suchen. Glücklicherweise fand ich aber auf dem Te Papa Parkplatz dann einen weiteren Backpacker- Van und so stellte ich mich dazu um am nächsten morgen ganz früh aufzustehen, bevor kontrolliert wird, ob ich eine Parkkarte habe.
Über Picton:
In Picton:
Die Weinfelder von Marlborough
Einfahrt in die Fähre:
Abfahrt von Picton:











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