… Konnte ich dort sehr gut schlafen und wieder nach Invercargill fahren. Denn das Wetter war schlecht und ich beschloss, da ich meine Essensresourcen auffüllen musste in die Stadt zu fahren. Zugleich wollte ich dann noch ins Internet, mit meiner Freundin schreiben, mein Blog erneuern und einiges herausfinden. Und so hing ich dann einige Zeit im Starbucks und fuhr erst am späten Mittag weiter und endete am Beginn der Catlins – Waipapa Point.
Hier ist damals die SS Tararua 1881 gesunken. Es starben 131 Menschen.
Es wurde ein Leuchtturm erbaut und steht bis heute noch. Jedoch ist alles elektronisch gesteuert und so sind auch alle Arbeiter von diesem Punkt abgereist. Geblieben ist eine tolle Landschaft mit schroffen Felsen im Wasser und einer Seehundkolonie und auch manchmal ein paar Seelöwen. Ich hatte das Glück nach meinem Strandspaziergang beim passieren der Dünen 3 Meter vor mir einen Seelöwen zu haben. Ganz schön erschreckend so ein Tier. Man sollte übrigens 20 Meter Abstand haben. Der Seelöwe lag versteckt und windgeschützt in einer Düne. Denn es war sehr stürumig und vom Meer kamen weitere Regenwolken, die auch 2 mal einen Hagelschauer über das Gebiet hauten. Nachdem auch einige andere Campervans an diesem Punkt angehalten hatten und dort wohl über Nacht bleiben wollten, blieb ich auch einfach stehen und lies die Zeit bis Sonnenuntergang verstreichen.
Hier die Bilder von der „Southern Scenic Route“:
Invercargill
Der Wasserturm in Invercargill:





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