Donnerstag, 31. Dezember 2009

01.01.2010 – Neues Jahr

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Während ihr eure letzte Stunde in diesem Jahr verbringt, sitze ich mal wieder in meinem Lieblingscafe und habe schon die Feier hinter mir.
Ich muss sagen hier in Neuseeland ist es sehr seltsam Silvester zu feiern. Jedoch hat aber auch ein sehr großen Vorteil: Hier in Queenstown gab es keine Feuerwerkskörper zu kaufen. Keine Böller, keine Raketen. Somit gab es auch nur ein Feuerwerk und das war von der Stadt. Da es keine weiteren Feuerwerke gibt schauen sich auch alle das einzige an. Somit versammeln sich viel mehr Leute an einem Platz und es wird zusammen gefeiert. Wie schon erwähnt war es eine alkoholfreie Zone und das Gebiet war von Sicherheitsleuten abgeriegelt und die Taschen wurden kontrolliert. Hatte doch jemand Alkohol, so wurde er von der Polizei aufgeschrieben und wird wohl noch zahlen müssen. Dies führte dazu, dass dann nicht zu viele Besoffene herumlaufen. Zudem sind die Aufbau und Abbauzeiträume ebenso recht interessant. Aufgebaut wurde dann so ab 6 Uhr mittags und abgebaut um 1Uhr nachts. Die Busse fuhren dann um halb 1 schon die Menschen aus der Stadt und somit wurde es dann auch recht schnell leerer. Auch heute Morgen sind die Camper vom Sportplatz dabei ihr gehabe einzupacken. Die Große Flucht?

Aber nun zum Fest. Die Partymeile ging am See entlang und 20min vor Neujahr versammelten sich dann sehr viele an den Strand. Umgeben von Tausenden wurde dann heruntergezählt und das Feuerwerk bestaunt und beklatscht. Danach dann die große Flucht. Zum einen Teil in die Bars, welche nur heute Eintritt verlangen und zum anderen aus Queenstown raus. Die Bars waren dann hoffnungslos überfüllt und auch Betrunkene liefen verstärkter rum… Das neue Jahr…

HAPPY NEW YEAR 2010


 
 
 
 
 
 

31.12.2009 – Weihnachten und Silvester



Ich hoffe ihr habt den Weinachtstress gut hinter euch gebracht und fiebert dem neuen Jahr entgegen.

Die vergangenen Tage waren ruhig. Zwischen Weihnachten uns Silvester ist die Besucheranzahl hier in Queenstown rapide angestiegen. Die Campingplätze sind alle ausgebucht. Hotels, Motels, Backpackers sind ebenso voll. Parkplatzsuche nach 9Uhr morgens wird schwer. Das Sportfeld ist nun ein Zeltplatz geworden.

Hier in Queenstown ist die Vorbereitung für das Neujahrsfest angelaufen. Am Pier wird eine große Liquer Ban Area errichtet. In der es verboten ist Alkohol zu trinken. Die Bars sind auch schon Tage vorher gut gefüllt und es stehen lange Schlangen um rein zu kommen.

Der letzte Tag im Jahr ist angerückt. Am Ende der Welt, welches als Erstes das neue Jahr begrüßt. Ich wünsche euch einen guten Rutsch und wenn es dann so weit ist ein frohes Neues Jahr.

Euer Christian

Der Sommer ist da:

Queenstown bei Nacht:
 
Ein Lebkuchenhaus - Lebkuchen habe ich leider keinen kaufen können:
 


Donnerstag, 24. Dezember 2009

25.12.2009 - Auto

So auf vielfachen Wunsch endlich mal Bilder von meinem Auto.

Frohe Weihnachten übrigens!


 
 

Dienstag, 22. Dezember 2009

21.12.2009 – Die South Scenic Route Teil 3

Weiter Ging es dann zum Slope Point. Dem südlichsten Punkt der Südinsel. Für die Vermesser unter uns 46° 40min 40sec Südlich und 169 00min 11sec östlich.

Weiter ging es zum Petrified Forest. Dort traf ich dann auf einen seltenen Gelbaugen Pinguin. Der sich schnell versteckte. Leider kein Foto! Worum es an diesem Punkt aber geht, ist, dass hier ein früher mal ein Wald. Dies konnte man herausfinden, an versteinerten überresten.

Danach ging es dann für mich zu einer der größten Sensationen Neuseelands. Den Niagara Falls of New Zealand. So genannt hat sie ein Vermesser!!!
Dies meinte er aber eher scherzhaft – dennoch blieb der Name.

Weiter ging es zu den McLean Falls, Matai Falls, Horseshore Falls und zu den etwas stärker bekannten Purakaunui Falls.

Einige weniger interessante Punkte waren auch noch auf der Strecke bleiben aber jetzt mal unerwähnt.

Der nächste interessante Punkt war der Nugget Point. Einem Leuchtturm an einer Klippe. Dorthin führt ein 1 Kilometer langer Weg entlang an den Cliffs. Auf den Steinen tummeln sich sehr viele Seelöwen und Seehunde sowie 40 verschieden Vogelarten. Manchmal kann man von hier Wale und Delfine beobachten – heute jedoch nicht.

Damit war dann auch die South Scenic Route für mich schon fast beendet. Nach einem kurzem Tankstop im Balclutha ging es dann nach Gore. Gore gilt als die Hauptstadt der Country Musik und als Weltstadt des Braun Forellen Fischen. Gore ist eine schöne kleine Stadt, die sehr schön hergerichtet ist.

Geschlafen habe ich dann an einem Campingplatz vom Doc. Laut meiner ersten Vermutung sollte er nur 23 Kilometer von der Strecke entfernt sein. Es stellte sich jedoch heraus, dass er über 50 Kilometer entfernt lag. Das ärgerte mich zwar aber gut also fuhr ich die Strecke. Schließlich sollte man dort laut dem Flyer des DOC kostenlos übernachten können. Aber auch hier wollten sie 5 Dollar für die Übernachtung. Das ärgerte mich dann doch mehr.
Da hat man extra vom DOC so eine Broschüre wo alle Campsites drin stehen und sich vorher informieren kann, welche wie viel kosten bzw. welche nichts kosten und dann kosten sie dennoch Geld.

Dennoch blieb ich dann schließlich wurde es schon Dunkel.

Hier die Bilder von der „Southern Scenic Route“:



Hier war früher mal Wald:
 
 
Die Niagara Falls
 


  
 
  Purakaunui Falls:
 
Nugget Point:
 
 
  Gore:
 
 


20.12.2009 – Die South Scenic Route Teil 2


… Konnte ich dort sehr gut schlafen und wieder nach Invercargill fahren. Denn das Wetter war schlecht und ich beschloss, da ich meine Essensresourcen auffüllen musste in die Stadt zu fahren. Zugleich wollte ich dann noch ins Internet, mit meiner Freundin schreiben, mein Blog erneuern und einiges herausfinden. Und so hing ich dann einige Zeit im Starbucks und fuhr erst am späten Mittag weiter und endete am Beginn der Catlins – Waipapa Point.
Hier ist damals die SS Tararua 1881 gesunken. Es starben 131 Menschen.
Es wurde ein Leuchtturm erbaut und steht bis heute noch. Jedoch ist alles elektronisch gesteuert und so sind auch alle Arbeiter von diesem Punkt abgereist. Geblieben ist eine tolle Landschaft mit schroffen Felsen im Wasser und einer Seehundkolonie und auch manchmal ein paar Seelöwen. Ich hatte das Glück nach meinem Strandspaziergang beim passieren der Dünen 3 Meter vor mir einen Seelöwen zu haben. Ganz schön erschreckend so ein Tier. Man sollte übrigens 20 Meter Abstand haben. Der Seelöwe lag versteckt und windgeschützt in einer Düne. Denn es war sehr stürumig und vom Meer kamen weitere Regenwolken, die auch 2 mal einen Hagelschauer über das Gebiet hauten. Nachdem auch einige andere Campervans an diesem Punkt angehalten hatten und dort wohl über Nacht bleiben wollten, blieb ich auch einfach stehen und lies die Zeit bis Sonnenuntergang verstreichen.

Hier die Bilder von der „Southern Scenic Route“:

Invercargill


Der Wasserturm in Invercargill:
 
 
 



19.12.2009 – Die South Scenic Route Teil 1

Nach der ruhigen Nacht in meinem Auto ging es schon recht früh weiter immer entlang der South Scenic Route. Sie führt vom Milford Sound bis nach Dunedin entlang der Südküste und passiert dabei natürliche, wie auch von Menschenhand geschaffene Attraktionen.

Nachdem ich aber schon den Milford Sound hinter mir hatte, fuhr ich nun gen Süden. Mein erster halt war bei dem Rakatu Wetlands. Einem renaturiertem Sumpfgebiet. Die Sonne kroch empor und vertrieb so nach und nach den Nebel. Hier führen kleine Rundwege durch bzw. um das Sumpfgebiet.

Der nächste Halt war dann die Clifden Caves. Einem langen Netzwerk von Höhlen die recht unscheinbar am Straßenrand beginnen und Tropfsteinhöhlen ähneln. Sind ja auch welche…

Weiter ging es dann zu einer historischen Brücke in Clifden. Diese war jedoch recht uninteressant und so ging es dann einfach weiter…

… und ich landete in der Hauptstadt der Würstchen – Tuatapere. Jedoch war ich zu früh und alles war noch geschlossen und so entschied ich mich zur nächsten Station zu fahren.

McCracken’s Rest zu fahren. Dort führte ein ziemlich seltsamer Weg zum verlassenen Strand. Der Strand war leer und verlassen und lud jedoch nicht zum Schwimmen ein. Aber endlich wieder das Meer. Zurück am Auto waren meine Schuhe und meine Hose komplett vom hohen Gras durchnässt.

Nächster halt: Monkey Island. Um den Namen der Insel gibt es viele Geschichten. Jedoch ist die Insel bei Low Tide leicht zugänglich und nunja mal ganz ehrlich nicht sehr interessant.

Colac Bay. Ein Surfer Paradies wie es schon der Eingang vermuten lässt. (Siehe Bild)
Aber mehr als ein paar Unterkünfte einer Bar und dem langen Strand hat der Ort auch nicht zu bieten.

Als nächstes fuhr ich dann durch Riverton. Einem schönen Städtchen an der Küste. Es ist für Touristen fein hergerichtet worden und eine große Muschel von einem Souveniergeschäft ziert die Hauptstraße.

Danach kam dann Invercargill. Oh mein Gott – eine Großstadt für Neuseeländische Verhältnisse. Es ist eine Stadt ohne viele Touristen und ist eher von Locals bevölkert. Auch hier gibt es einen Starbucks und nicht nur irgendeinen sondern den südlichsten Starbucks. Nichts was man jetzt unbedingt gesehen haben müsste aber man merkt schon sie sind stolz auf sich. Die Stadt hat ausser einer großen Innenstadt und einem Wasserturm für mich nicht viel zu bieten. (Jedoch ist zu erwähnen, dass Invercargill eine rießige „Freizeitanlage“ besitzt. (siehe das Bild mit den vielen Schildern) Also wollte ich weiter…

… nach Bluff. Hätte ich einen Lonely Planet Reiseführer so wäre ich jetzt gewarnt worden, ja nicht nach Bluff zu fahren. Die Warnung zu Recht! Es ist eigentlich einfach nur eine Industriehafenstadt, von wo man nach Steward Island kommt. Aber ich hatte mich schon entschieden die Insel wegen dem schlechten Wetter auszulassen, zudem habe ich noch nicht so viel Gutes von Steward Island gehört, als das ich das unbedingt machen müsste. Auch Lisa von der Paragliding School hatte keine so lobende Worte…

Am Abend landete ich dann letztendlich bei den Waituna Wetlands. Wieder mal renaturiertes Sumpfgebiet. Diesmal aber größer und nicht sehr touristisch besucht. Da kein Campingverbotsschild stand. Konnte ich dort sehr gut schlafen.

Hier die Bilder von der „Southern Scenic Route“:




 
  Clifden Caves:
 
Clifden Brücke:
 
Colac Bay
 
Riverton
 
  Freizeitaktivitäten:
 

Samstag, 19. Dezember 2009

18.12.2009 – Fiordland National Park

Manapouri liegt nicht nur an einem gleichnamigen Fluss sondern auch am Fiordland National Park. Mit 12.5000 km² der größte der 14 National Park Neuseelands. Dieser Park umfasst etliche Sounds. Der wohl meistbesuchteste ist der Milford Sound. Busladungen von KiwiExpierience reisenden werden täglich von Queenstown und Te Ana-au hingebracht. Ebenso macht das größte Reiseunternehmen dort unten gigantische Unternehmungen. Dem Unternehmen gehören viele Schiffe, die die Sound Cruises machen. Zudem gehört dem Unternehmen noch eine Armada an Bussen, welche von allen größeren Städten die Menschenmassen anliefern. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen noch die Städte und kann so weitere Werbung für sich machen. Daher erstaunt es niemanden, das Realjourneys jedem bekannt ist und unbedingt in jedem Isite erwähnt wird.
Der Milford Sound ist leichter zu erreichen als der Doubtful Sound, da eine Straße direkt an ihn heran führt. Jedoch zieht sich die Straße von Te Anau (gesprochen entweder Te Anau oder wie die Maoris Te Ana-au) 120 Kilometer bis zum Ende. Entlang am Mittel Ford und dem Lake Te Anau kommt man an einigen Lookouts oder Flüssen oder Seen vorbei. Viele davon echt empfehlenswert. Zudem gibt es unzählige DOC Campsites, alle kostenpflichtig und wo anderes Übernachten wird durch ihre Schilder verboten.
Mit dem Wetter hatte ich Pech/Glück. Was ich nun hatte kann jeder für sich entscheiden. Es hatte auf jedenfall den ganzen Mittag und Abend geregnet. Dies hatte zur Folge, dass alle Flüsse und Creeks mit Wasser gefüllt wurden und die Berge regelrecht überschwemmt wurden. Alle Berge bluteten nur so das Wasser heraus und so konnte man mehr Wasserfälle als Berge sehen. Jetzt einen Abstecher zu machen, um extra zu einem Wasserfall zu fahren hätte man sich echt schenken können. Dennoch bin ich einige Kilometer nach Hollyford gefahren um dort die Humboldt Falls zu sehen. Im strömenden Regen bin ich dann raus und auf den Berg rauf um die Wasserfälle zu sehen. Warum weiß ich nicht. Das Panorama jedoch war wirklich schön.
Weiter auf dem Weg zum Milford Sound kam ich dann immer weiter in den Regen rein und die Wasserfälle hörten nicht auf. Bilder machen aus dem Auto heraus gestaltete sich als die bessere Möglichkeit, als raus in den Regen zu gehen. Der Weg führte dann zum Homer Tunnel. Der Tunnel ist nur einseitig befahrbar und eine Ampel regelt den Verkehr – bis 6 Uhr abends. Danach ist man dann auf sich alleine gestellt. Das bedeutet man steht als unerfahrener Tourist da und schaut in die Röhre, kommt einer? Kommt keiner? Kann ich jetzt fahren?

Der Tunnel bildet zugleich auch den Höchsten Punkt auf der Reise zum Milford Sound. Einige Überreste aus Schnee und Eis konnten dem Regen trotzen und liegen immer noch herum. Bei gutem Wetter ist die sicht wahrscheinlich gigantisch. Bei Regnerischem Wetter ist die Sicht einfach nur durch die unzähligen Wasserfälle imposant. Zwischen dem Milford Sound und dem Homer Tunnel gibt es leider keinen DOC Campsite Platz und so fuhr ich dann als weiter zurück und beschloss die Fjorde ungesehen hinter mir zu lassen. Fjorde werde ich dann genug  in Norwegen sehen – irgendwann einmal…
Also bin ich dann wieder zurück zu meinem bewährten Schlafplatz in Manapouri. Dort angekommen klebte frisches Blut auf dem Boden und schreckte mich dann doch ab, dort die Nacht zu verbringen. Also fuhr ich noch etwas die South Scenic Route entlang und gelangte an einer ruhigen Straße.

Ich sitze hier übrigens mal wieder in einem Starbucks. Diesmal in Invercargill und gerade sind 2 Motorradfahrer im Nikolauskostüm vorbeigefahren und verteilten an die Kinder Süßigkeiten.

Hier die Bilder vom „Milford- Tag“:


Einer von vielen kleinen Walks auf dem Weg zum Milford Sound:

 

So sieht meine Hauptmahlzeit aus:
3 Scheiben Brot, 3 Scheiben Käse und 3 Scheiben Salami pro Brot:
 
 
 
Leider habe ich noch keinen Kea fotografieren können:
 
Gut zu sehen die unzähligen Wasserfälle:
 
 Schöner Sonnenuntergang:
 



17.12.2009 – Mavora Lakes

Und weiter geht’s… von Queenstown ging es dann weiter zu den Mavora Lakes. Der Weg dahin war nicht so besonders erwähnenswert und so erzähle ich euch einfach nur, dass ich Beim Lower Mavora Lake dann eine Wanderung zur Kiwi Burn Swingbridge gemacht habe. Die Wanderung dahin hat 2 Stunden gedauert und war es am Ende einfach nicht wert. Aber so kam ich mal wieder raus und konnte meine Gedanken sammeln. Leider erfolglos – ich weiß immer noch nicht, ob ich den PG2 Kurs machen soll…

Die Wanderung verlief durch einen sehr stark bemoosten Wald und folgte den Mavora River. Was jedoch zu erwähnen wäre, ist, dass der Waldboten sehr weich ist. Man sackt regelrecht im Moos ein. Auch Baumstämme liegen herum, auf denen man beim Betreten 20 – 30cm einsinkt. Es ist ein unbewirtschafteter Wald, wie recht oft in Neuseeland. Wo wir gerade beim Wald sind. Um Weideflächen für das Vieh zu bekommen, werden Wälder einfach gerodet. Dann sieht man wiederum Wälder die neu angepflanzt wurden. In Reih und Glied.

Nach dem ich wieder am Auto war, beschloss ich weiter nach Manapouri zu fahren. Ich weiß echt nicht warum ich immer so schnell weiter will. Dort an dem See gibt es einen DOC Campingplatz für 5$ die Nacht. Ich muss anfangen langsamer weiter zu reisen. Aber irgendwie bleibe ich einfach ungern an einem Ort, wenn sonst niemand da ist. Ich muss mich wohl erst wieder an die „Einsamkeit“ gewöhnen.
Angekommen in Manapouri erschlagen mich die „No-Camping/ No-Overnight-Staying“- Schilder, welche wohl von der Stadt aufgestellt wurden, um die örtlichen Campingplätze zu füllen. Manapouri liegt sehr schön am Lake Manapouri. Es gibt einen kleinen Beach am See und von hier starten die Doubtful Sound Exkursionen. Um jedoch zum eigentlichen Doubtful Sound zu kommen, fährt man mit einer Fähre zur Powerstation, welche Energie aus der Tide gewinnt, und fährt dann mit dem Bus zum Fjord. Von dort aus geht’s wieder aufs Schiff. Wie schon erwähnt gibt es auch Übernachtungsfahrten, die preislich aber ganz schön in den Geldbeutel greifen. Trotz der vielen „No-Overnight-Staying“- Schilder habe ich einen kostenlosen Schlafplatz finden können.

Hier die Bilder vom Tag:

 Schafe - ja es gibt hier Schafe, wobei es wohl fast genau so viel Kühe gibt:

Die Wanderung:
 
 
 
 
Lake Manapouri: